
Wenn Sie sich für spezielle Flug-Ausbildungsprogamme für Laien, wie z.B. Notfalltraining für Mitfliegende (Pinch-Hitter-Kurs) , dann sind Sie bei uns goldrichtig!
Vor einigen Jahren wurde in Reader' s Digest ein Erlebnisbericht veröffentlicht, die " Der Flug von 2387 Mike" hieß.
Er beschrieb das Erlebnis einer Frau, die mit ihrem Ehemann mitflog, welcher bald nach Start einen Herzinfakt erlitt.
Der Artikel beschrieb, wie sie Steuerung des Flugzeuges übernahm und unter Mithilfe eines Hubschrauberpiloten und einiger Personen am Boden erfolgreich landete.
Sie hatte während des PINCH-Hitter-Kurses Grundlagen erlernt und bat ihren Ehemann vor dem Flug, ihr zu zeigen, wie der Motor bedient wird, der Funk und die Flugsteuerungen arbeiteten.
Ihre Eigen-Initiative rettete ihr vermutlich das Leben.
Glücklicherweise ist der Ausfall eines Piloten ein sehr seltenes Ereignis.
Im Kurs besprechen wir die Möglichkeiten des "Ersatzpiloten", unser Hauptfokus ist insbesondere darauf ausgerichtet zu zeigen wie das Flugzeug arbeitet, aber auch, wie der den Piloten unterstützen kann.
Wenn der "Ersatzpilot" im Betrieb der Flugzeuge gut orientiert ist, erhöht es außerdem die Sicherheit. Wenn der "Ersatzpilot" etwas über Gewicht und Balance weiß, kann er oder sie einen Hinweis geben, wenn der Pilot 150kg Gepäck in den hinteren Gepäckraum lädt.
Aufgrund der erworbenen Kenntnisse über die erforderliche Menge an Kraftstoff für einen bestimmten Flug wissen Sie genug, um einen Nonstop-Flug zu einer Position in Frage zu stellen und auf erforderliche Reserven hinzuweisen.
Der Passagier kann erlernen, die Funkgeräte zu bedienen, Diagramme auszulesen, zu steuern und andere Aufgaben übernehmen, die die Arbeitsbelastung des Piloten verringern.
Ein PINCH-HITTER-Kurs verbessert nicht nur die Fliegenfähigkeiten des "Ersatzpiloten", er animiert auch manchmal, selbst eine Pilotenausbildung anzustreben.
Der PINCH-HITTER-Kurs ist jedoch nicht gleichzusetzen mit den ersten Stunden des Privatpilotenscheines.
Der Lehrgang sieht vor, dass Kursteilnehmer vom rechten Sitz fliegen und Anweisung erhalten, wie man das Flugzeug steuert, die Instrumente richtig abliest, die richtige Fluggeschwindigkeit wählt, die Funkgeräte bedient sowie grundlegende Navigation und die richtige Landekonfiguration einnimmt.
Was sind die wichtigsten Gründe für so ein Training, die von den Teilnehmern genannt werden:
" Ich möchte in der Lage sein, das Flugzeug in einem Notfall "zu landen", ist der häufigste erwähnte Grund.
Andere möchten mehr über das Flugzeug wissen, also können sie an Bord nützlicher sein .
Andere sagen: " Weil mein Ehemann fliegt."
In einem Zeitraum von vier Stunden soll dem/r "Ersatzpiloten/in" die Fähigkeit vermittelt werden, das Flugzeug sicher zu landen.
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